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Rima Handley: Eine homöopathische Liebesgeschichte

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Liest sich wie ein Roman: Die Dokumentation über Leben, Lieben und Wirken von Samuel & Mélanie Hahnemann

1835. Die Single-Frau Mélanie d’Hervilly reist alleine, zu ihrer Sicherheit als Mann verkleidet, von Paris nach Köthen, um sich nach 3-jähriger vergeblicher allopathischer Behandlung dem Entwickler der Homöopathie vorzustellen. Es funkt bei beiden auf Anhieb und nur knapp 3 Monate nach ihrem Kennenlernen heiraten die 35-jährige Künstlerin und der 79-jährige Arzt und reisen ab nach Paris, wo sie noch 9 Jahre, bis zum Tode Samuel Hahnemanns, glücklich miteinander leben und arbeiten.

Übrigens: Auf rund 10 Seiten erklärt die Autorin ganz im Fluss des Erzählstrangs der eigentlichen Geschichte die Miasmentheorie. Für mich eine leicht zu lesende Zusammenfassung von wochenlanger Plackerei durch die Primärliteratur und einem sehr laaaaangem Ausbildungswochenende. Für den ein oder anderen vielleicht die Alternative dazu.


 

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